Motorrad Fahrsicherheitstraining in Groß Dölln am 04./05.06.2016 ab €125

Aufbautraining Drivingcenter Groß Dölln

Im Aufbautraining „er-fahren“ & sortieren wie eure Fähigkeiten neu, erstellen gezielte Aktions- & Reaktions-Abläufe und trainieren diese bewusst. Grundlage des Trainings sind folgende Schwerpunkte

  • Lenktechnik
  • Blickführung
  • Schräglage
  • Handling
  • Bremsen

Gefahren wird in 3 Gruppen a 10 Teilnehmer. Wir werden einzelne Stationen für euch aufbauen und dann intensiv Grundfahraufgaben üben. Während des Trainings werden wir zusätzlich in theoretischen Teilen das Wissen vertiefen. Zum Abschluss des Tages drehen wir in geführten Gruppen einige Runden auf dem Rennstreckenkurs.

Dauer: ca 8 Stunden
Kosten: ab 125 €

Termine:

Jetzt anmelden: 04./05.06.2016

Jetzt anmelden: 04.06.2016

Jetzt anmelden: 05.06.2016

Motorrad Fahrsicherheitstraining in Peenemünde am 30./31.05.2015 ab €125

Aufbautraining Peenemünde

Im Aufbautraining „er-fahren“ & sortieren wie eure Fähigkeiten neu, erstellen gezielte Aktions- & Reaktions-Abläufe und trainieren diese bewusst. Grundlage des Trainings sind folgende Schwerpunkte

  • Lenktechnik
  • Blickführung
  • Schräglage
  • Handling
  • Bremsen

Gefahren wird in 3 Gruppen a 10 Teilnehmer. Wir werden einzelne Stationen für euch aufbauen und dann intensiv Grundfahraufgaben üben. Während des Trainings werden wir zusätzlich in theoretischen Teilen das Wissen vertiefen. Zum Abschluss des Tages drehen wir in geführten Gruppen einige Runden auf dem Rennstreckenkurs.

Dauer: ca 8 Stunden
Kosten: ab 125 €

Termine:

Jetzt anmelden: 30./31.05.2015

Jetzt anmelden: 30.05.2015

Jetzt anmelden: 31.05.2015

Übergangsmacken: Salzstaub und Schlagloch-Slalom

Zwischen Salzstaub und Schlaglöchern: Übergangsmacken
DEGENEREs ist immer nur eine kurze Zeit im Jahr, aber sie ist weder an Kirchenfesten festzumachen noch am genauen Datum. Man kann nur ganz grob festhalten, dass es irgendwann im Frühjahr jedenfalls so eine Phase gibt, etwa zu der Zeit, in der die Winterjacken zu warm und die Sommerjacken noch zu dünn sind.
Gemeint sind die Übergangsmacken, eine seltsame Mischung aus Winterwetter und Salzstaub, die das Auto hartnäckig mit einer Schicht belegen, der nur schwer beizukommen ist. Regelmäßiges Nachfüllen
des Wischwassers und häufiges Fahrten durch Waschanlagen sind die empfohlenen Gegenmaßnahmen. In der Fahrschule hat das immerhin den Vorteil, auch diese Maßnahmen mit den Eleven einzuüben, doch nach der dritten Fahrt in die Autowäsche wächst vermutlich der Unmut beim Fahrernachwuchs.

Immerhin: „Niemand muss deswegen das Fenster zulassen“, konstatiert die „epoch times“ schon 2009. Der Artikel beschäftigt sich mit gesundheitlichen Feinstaub-Risiken der Salzstreuerei im Winter rund kommt zu dem Schluss, „Experten geben allerdings Entwarnung: Niemand muss die Lüftung am Auto abstellen oder die Fenster schließen, sobald die Räumfahrzeuge ausrücken“ und „Letztlich handele es sich um kein anderes Salz als das in Küstenluft.“ Die Folgen fürs Fahrzeug jedoch können durchaus gravierend sein. Neben der ständigen Sichtbehinderung durch
Grauschleier auf den Scheiben, wird besonders bei Tauwetter „das restliche Salz auf den Straßen hochgeschleudert und kann so tief in die Ritzen und Hohlräume der Karosserie eindringen“, warnen Experten in der Zeitung Die Welt. Ihr guter Rat: „Am besten bucht man in der Waschstraße Vollwäsche mit Unterbodenreinigung, um auch dort die Karosserie salzfrei zu bekommen.“

Quelle: Degener
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Keine Panik in Sachen Verbandskästen

Im Vorgriff auf die Anpassung der gesetzlichen Vorschrift (§ 35h StVZO) weist der Bundesverband Medizintechnologie e. V. (www.bvmed.de) auf eine Norm-Änderung für Verbandkästen hin. Abgesehen von der ungeklärten grammatikalischen Frage, ob es nun Verband- (ohne s) oder Verbandskasten (mit s) heißen muss*, hat sich das zuständige Arbeitsgremium laut Deutschem Institut für Normung (DIN) auf verbindliche inhaltliche Änderungen des Erste-Hilfe-Materials geeinigt: Neu aufgenommen wurden ein 14-teiliges Fertigpflasterset, ein Verbandpäckchen „K“ sowie zwei Feuchttücher zur Hautreinigung Gestrichen wurden ein Verbandpäckchen „M“, ein Verbandtuch „BR“, vier Stück Wundschnellverband DIN 13019-E 10 x 6 sowie die Verwendung von Mullbinden als Alternative für Fixierbinden (Quelle: ADAC). Neuanschaffung hat noch Zeit Für alle vorhandenen Verbandkästen oder -taschen ändert sich dennoch vorerst nichts, denn der Gesetzgeber verlangt im Prinzip nur das Mitführen von „Verbandkästen, die selbst und deren Inhalt an Erste-Hilfe-Material dem Normblatt DIN 13 164, Ausgabe Januar 1998 entsprechen“. Das heißt, die neue Norm DIN 13164, Ausgabe Januar 2014, hat den Weg in die StVZO noch gar nicht zurückgelegt. Bis zur Gesetzesänderung, die sicher eine Übergangsfrist einschließen wird, dürfte laut ADAC noch etwas Zeit vergehen. Das bedeutet auch, dass mit einem Verwarnungs- oder Bußgeld in dieser Sache nicht zu rechnen ist. Dennoch: Wer sich demnächst eine neue Erste-Hilfe-Ausrüstung zulegt, sollte ruhig schon mal auf den neuesten Stand achten, da das Verbandszeug erfahrungsgemäß stiefmütterlich behandelt und nur selten in die Hand genommen wird. Die Neuerung bietet außerdem mal wieder einen Grund, auch außerhalb der turnusmäßigen Überprüfung nach dem Stand der Dinge zu schauen. Beispielsweise als Praxisübung im Fahrschulunterricht. Denn einige Bestandteile des Verband-Paketes sind mit einem Verfallsdatum versehen, das ihren Gebrauch nach Ablauf der Frist aus medizinischer Sicht eher verbietet – und damit den ganzen Kasten für Notfälle unbrauchbar macht. Spätestens dann ist eine Neuanschaffung geboten. * Um das Problem der Schreibweise ein für allemal zu klären: Der Gesetzgeber verwendet in § 35h StVZO die Schreibweise Verbandkasten, für den Duden gelten beide Schreibweisen – mit und ohne „Fugen-s“ – gleichwertig nebeneinander (© Bibliographisches Institut GmbH, 2013), es bleibt also Geschmackssache!

Quelle: Degener Verlag